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Annoinfo.de - Anno 117: Das Hippodrom – Alle Infos zum neuen DLC

Mit der Erweiterung „Das Hippodrom“ erhält Anno 117: Pax Romana am 20. August 2026 ein monumentales neues Bauprojekt. Inspiriert vom berühmten Circus Maximus, führt der DLC nicht nur spektakuläre Wagenrennen ein, sondern erweitert auch das Spezialisten-, Ansehens- und Pracht-System. Begleitet wird die Veröffentlichung vom kostenlosen Update 2.0, das zahlreiche Verbesserungen und neue Komfortfunktionen für alle Spieler mitbringt.

Das Hippodrom soll dabei weit mehr als eine prachtvolle Kulisse sein. Spieler errichten eine gewaltige Rennarena, veranstalten unterschiedliche Wettbewerbe, trainieren ihre Spezialisten zu Rennfahrern und schalten durch steigende Pracht inselweite Vorteile frei. Damit verbindet die Erweiterung klassischen Monumentbau mit einem neuen Fortschrittssystem und überraschend interaktiven Rennen.

Das Wichtigste zum Hippodrom-DLC im Überblick

  • Veröffentlichung: 20. August 2026
  • Preis: 8 Euro
  • Plattformen: PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S
  • Bestandteil des Year 1 Pass
  • Neues Hippodrom als bislang größtes Monument der Anno-Reihe
  • Größe des Bauwerks: 60 × 28 Felder
  • Drei unterschiedliche Arten von Wagenrennen
  • Spezialisten können als Rennfahrer eingesetzt und trainiert werden
  • Prachtstufen mit inselweiten Boni
  • Neue Technologien, Quests und Spezialisten
  • Zeitgleiche Veröffentlichung des kostenlosen Updates 2.0

Ubisoft bezeichnet das Hippodrom als das prächtigste Monument der bisherigen Anno-Geschichte. Die Erweiterung ist nach „Verheißung des Vulkans“ der zweite große Gameplay-DLC des ersten Jahres. Im November 2026 soll mit „Erwachen des Deltas“ schließlich die dritte Erweiterung folgen und eine ägyptisch geprägte Provinz einführen.

Ein Monument mit gewaltigem Platzbedarf

Das Hippodrom wird in mehreren Bauphasen errichtet. Für die Fertigstellung werden große Mengen unterschiedlicher Baumaterialien benötigt. Besonders wichtig sind Granit, Marmor und Mosaike. Hinzu kommen weitere Ressourcen sowie Arbeitskräfte, die während der einzelnen Bauabschnitte bereitgestellt werden müssen.

Mit einer Grundfläche von 60 × 28 Feldern ist das Hippodrom doppelt so groß wie das Amphitheater. Insgesamt belegt die Anlage damit 1.680 Felder. Spieler müssen den Standort daher sorgfältig auswählen und möglicherweise bestehende Stadtviertel umbauen. Vor allem auf kleineren Inseln dürfte die Rennarena zu einer echten planerischen Herausforderung werden.

Die große Insel Cinis aus „Verheißung des Vulkans“ bietet sich als Standort besonders an. Wer das Hippodrom dagegen in eine bereits dicht bebaute Hauptstadt integrieren möchte, sollte frühzeitig Platz schaffen und die benötigten Materialien einlagern.

Das Hippodrom erfüllt das Wunder-Bedürfnis

Nach seiner Fertigstellung wird das Hippodrom der Bedürfnis-Kategorie „Wunder“ für Patrizier hinzugefügt. Das Monument kann dieses Bedürfnis auf der gesamten Insel erfüllen und besitzt damit einen erheblichen Einfluss auf große patrizische Städte.

Darüber hinaus verbessert es verschiedene Attribute aller betroffenen Gebäude auf der Insel. Die Stärke dieser Effekte hängt von der erreichten Prachtstufe ab. Die genaue Position des Hippodroms ist für die Reichweite somit nicht entscheidend – allerdings bleibt der enorme Platzbedarf ein wichtiger Faktor bei der Stadtplanung.

Bestimmte Prachtstufen schalten zusätzliche Vorteile frei. Dazu gehören unter anderem:

  • zusätzliche Angriffs- und Verteidigungswerte für neu rekrutierte Kavallerieeinheiten
  • Pferde als neues Bedürfnis für Equites und Patrizier
  • Streitwagen als Zusatzprodukt bei Pferdezüchtern
  • erhöhte Produktivität im Umfeld bestimmter Betriebe
  • stärkere inselweite Attributsboni

Dadurch besitzt das Hippodrom sowohl wirtschaftliche als auch militärische Bedeutung. Es ist nicht nur ein Schönbauprojekt, sondern kann die Entwicklung einer gesamten Insel beeinflussen.

Drei Arten von Wagenrennen

Das Herzstück der Erweiterung sind die Wagenrennen. Insgesamt stehen drei Rennarten zur Verfügung:

  • Amateurrennen
  • Klassische Quadriga
  • Kaiserliche Rennen

Größere Veranstaltungen lassen mehr Teilnehmer zu und versprechen höhere Prachtbelohnungen. Gleichzeitig steigen die Kosten, während die gegnerischen Fahrer zunehmend bessere Fähigkeiten besitzen. Die klassische Quadriga und die kaiserlichen Rennen müssen zunächst durch genügend Pracht freigeschaltet werden.

Vor dem Start eines Rennens müssen die benötigten Waren zum Hippodrom geliefert werden. Dieses Prinzip erinnert an die Veranstaltungen des Amphitheaters. Zusätzlich kann eine optionale Ware bereitgestellt werden, um bei einer guten Platzierung noch mehr Prachtpunkte zu erhalten.

Eine automatische Wiederholungsfunktion reduziert auf Wunsch das Mikromanagement. Nach ihrer Aktivierung beginnt die Vorbereitung auf das nächste Event automatisch. Diese Komfortfunktion steht mit Update 2.0 auch für das Amphitheater zur Verfügung.

Jeder Spezialist kann zum Rennfahrer werden

Eine der interessantesten Ideen des DLCs ist die freie Auswahl der Rennfahrer. Grundsätzlich kann jeder Spezialist im eigenen Besitz auf einen Streitwagen gesetzt werden. Dabei besitzt jeder Kandidat vier besondere Rennattribute:

  • Geschwindigkeit
  • Ausdauer
  • Sprintkraft
  • Zuverlässigkeit

Vor einem Wettbewerb können die Eigenschaften der Gegner betrachtet und mit den eigenen Fahrern verglichen werden. Dadurch entsteht eine zusätzliche taktische Entscheidung: Ein Fahrer mit hoher Geschwindigkeit ist nicht automatisch für jedes Rennen die beste Wahl. Je nach Konkurrenz können auch Ausdauer, Sprintkraft oder Zuverlässigkeit entscheidend sein.

Durch die Teilnahme an Rennen verbessern sich die Rennattribute des eingesetzten Spezialisten. Allerdings besitzt jeder Fahrer individuelle Grenzen und kann nicht in allen vier Kategorien das Maximum erreichen. Spieler sollen deshalb verschiedene Kandidaten ausprobieren und gezielt Spezialisten mit passenden Stärken aufbauen.

Diese Mechanik könnte langfristig für persönliche Geschichten sorgen. Ein bislang kaum beachteter Spezialist kann sich vom Außenseiter zum gefeierten Champion des Hippodroms entwickeln.

Die Rennen werden tatsächlich simuliert

Die Wagenrennen laufen sichtbar auf der Strecke ab und werden nicht lediglich durch ein Ergebnisfenster abgehandelt. Spieler können ihren Fahrer während des Wettbewerbs verfolgen und beobachten, wie er sich gegen seine Konkurrenten schlägt.

In bestimmten Abständen darf zudem ein Sprint ausgelöst werden. Der Fahrer erhält dadurch vorübergehend einen Geschwindigkeitsschub. Der richtige Zeitpunkt kann über einen Platz auf dem Podium entscheiden. Damit besitzen die Rennen ein kleines interaktives Element, ohne das grundlegende Aufbauspiel in eine vollständige Rennsimulation zu verwandeln.

Zusätzliche Barrierefreiheitsoptionen helfen dabei, den eigenen oder einen ausgewählten Fahrer deutlich hervorzuheben. Das dürfte insbesondere bei den größeren Wettbewerben mit mehreren Teilnehmern für eine bessere Übersicht sorgen.

Redaktionell betrachtet ist genau diese sichtbare Simulation eine der spannendsten Neuerungen. Während die Veranstaltungen im Amphitheater vor allem als wirtschaftlicher Auftrag funktionieren, entsteht im Hippodrom ein nachvollziehbarer Wettbewerb, dessen Ausgang direkt in der Spielwelt beobachtet und in begrenztem Umfang beeinflusst werden kann.

Prachtpunkte als neues Fortschrittssystem

Für jedes abgeschlossene Rennen erhalten Spieler Prachtpunkte. Die Höhe der Belohnung richtet sich nach mehreren Faktoren:

  • Art des ausgetragenen Rennens
  • Platzierung des ausgewählten Fahrers
  • bereitgestellte Zusatzwaren
  • Leistung des Spezialisten

Ein Sieg bringt die höchstmögliche Punktzahl, doch auch bei einer schlechteren Platzierung geht der Spieler nicht vollständig leer aus. Mit genügend Punkten steigt die Prachtstufe des Hippodroms. Dadurch werden die inselweiten Effekte verstärkt und weitere Vorteile sowie größere Rennveranstaltungen freigeschaltet.

Das System schafft einen nachvollziehbaren Fortschrittskreislauf: Veranstaltungen verbessern die Pracht, höhere Prachtstufen verstärken die Insel und ermöglichen anspruchsvollere Rennen, die wiederum bessere Belohnungen versprechen.

Gleichzeitig wird das bereits vorhandene Ansehen aufgewertet. Monumente sind damit nicht länger nur abschließende Großprojekte, sondern Einrichtungen, die nach ihrer Fertigstellung dauerhaft weiterentwickelt und genutzt werden können.

Neue Quests, Forschung und Spezialisten

Eine eigene Questreihe führt in die Funktionen des Hippodroms ein. Im Mittelpunkt steht ein junger Mann, der davon träumt, ein berühmter Rennchampion zu werden. Die Geschichte begleitet seinen Weg vom Amateur zur möglichen Legende der Rennbahn.

Wer direkt mit dem Monument und seinen Rennen beginnen möchte, kann die Einführung allerdings überspringen.

Ergänzend kommen neue Technologien hinzu, die sich vor allem auf das Hippodrom und das Training der Fahrer beziehen. Außerdem werden mehrere neue Spezialisten eingeführt. Diese lassen sich auf unterschiedlichen Wegen erhalten:

  • durch das Abschließen von Quests
  • durch den Handel mit Valeria
  • durch eine wiederholbare Technologie im Forschungsbaum

Damit ist das Hippodrom eng mit anderen Spielsystemen verzahnt und bleibt nicht auf die eigentliche Rennarena beschränkt.

Update 2.0 erweitert das Spezialisten-System

Zeitgleich mit dem DLC erscheint das kostenlose Update 2.0. Eine besonders wichtige Neuerung sind die „Ehrengäste“. In bestimmten Abständen können Spezialisten eine Insel besuchen. Je höher das dortige Ansehen ist, desto größer wird die Chance auf seltene Gäste.

Hinzu kommt die neue Seltenheitsstufe „heldenhaft“. Jeder dieser besonders mächtigen Spezialisten kann nur einmal pro Spielstand vorkommen und besitzt sowohl lokale als auch inselweite Effekte. Für seinen Einsatz ist eine bestimmte Menge Ansehen erforderlich. Dieses Ansehen wird nicht ausgegeben, sondern dient als Kapazitätsgrenze.

Auch die Pracht der Monumente spielt eine Rolle: Jede Prachtstufe von Amphitheater und Hippodrom erhöht laut Ubisoft die Chance auf einen heldenhaften Spezialisten um zwei Prozent. Dadurch greifen Ansehen, Monumente und Spezialisten deutlich stärker ineinander.

Das Amphitheater wird ebenfalls überarbeitet

Vom neuen Pracht-System profitieren nicht nur Käufer des DLCs. Mit Update 2.0 erhält auch das Amphitheater ein überarbeitetes System mit neun Buff-Stufen.

Veranstaltungen erzeugen zukünftig Pracht und schalten nach und nach stärkere Vorteile frei. Die Effekte gelten außerdem für die gesamte Insel und sind nicht mehr auf einen begrenzten Radius beschränkt. Auch die automatische Wiederholung von Events wird für das Amphitheater angeboten.

Diese Überarbeitung ist sinnvoll, da das ältere Monument ansonsten gegenüber dem wesentlich umfangreicheren Hippodrom schnell an Bedeutung verlieren könnte. Beide Bauwerke zahlen zudem gemeinsam auf die Chance ein, heldenhafte Spezialisten als Ehrengäste zu erhalten.

Weitere Neuerungen von Update 2.0

Fotomodus

Eine freie Kamera, ein erweiterter Zoom und eine einstellbare Tageszeit ermöglichen deutlich flexiblere Aufnahmen. Dazu kommen Effekte wie Schärfentiefe, Brennweite und Tilt-Shift. Gerade das riesige Hippodrom dürfte dadurch besonders eindrucksvoll präsentiert werden können.

Notizen mit Erinnerungsfunktion

Notizen lassen sich frei in der Spielwelt platzieren oder an Gebäude und Einheiten anheften. Zusätzlich kann ein Timer eingestellt werden. Das ist besonders praktisch, um sich an geplante Umbauten, eintreffende Schiffe oder den Einkauf eines Spezialisten zu erinnern.

Wiederholbare Bewohner-Quests

Neue Bewohneraufgaben tauchen gelegentlich erneut auf und bieten weitere Gelegenheiten, mit der Spielwelt zu interagieren und Belohnungen zu erhalten.

Zeitlich begrenzte Herausforderungen

Ubisoft-Connect-Herausforderungen werden auf PC und Konsolen verfügbar. Als Belohnungen winken unter anderem Ubisoft XP und Ruhmpunkte für die Ruhmeshalle.

Änderungen am Brotverbrauch

Der Brotverbrauch wird um rund 50 Prozent erhöht. Dafür gewährt Brot künftig drei statt zwei zusätzliche Einwohner. Bestehende Produktionsketten müssen deshalb möglicherweise um weitere Weizenhöfe und Bäckereien erweitert werden.

Gefährlichere Zwischenfälle

Große Brände und Seuchen sollen künftig deutlich mehr Gebäude betreffen. Besonders in dicht bebauten Städten werden negative Attributwerte dadurch schwerer zu ignorieren sein.

Mehr Leben auf den Feldern

Verschiedene Farmen und Plantagen erhalten sichtbare Feldarbeiter. Diese Änderung besitzt zwar keinen großen strategischen Einfluss, soll die landwirtschaftlich genutzten Gebiete jedoch lebendiger wirken lassen.

Analyse: Mehr als nur ein riesiges Prestigegebäude

Auf den ersten Blick könnte „Das Hippodrom“ wie eine Erweiterung wirken, die im Wesentlichen aus einem einzigen großen Monument besteht. Die veröffentlichten Details zeigen jedoch, dass Ubisoft Mainz verschiedene Systeme miteinander verbindet.

Das Training der Rennfahrer schafft langfristigen Fortschritt, während die Prachtstufen dauerhafte wirtschaftliche und militärische Vorteile ermöglichen. Durch die Ehrengäste und heldenhaften Spezialisten wird außerdem das bislang teilweise nebensächliche Ansehen deutlich wichtiger.

Besonders gelungen erscheint die Verbindung aus sichtbarem Spektakel und klassischer Anno-Optimierung. Spieler müssen Materialien beschaffen, ihre Insel planen, Spezialisten auswählen und die passenden Voraussetzungen für Veranstaltungen schaffen. Das eigentliche Rennen liefert anschließend eine emotionale Belohnung, weil der Ausgang unmittelbar beobachtet und in begrenztem Umfang beeinflusst werden kann.

Diskussionspotenzial besitzt allerdings der Bonus, durch den Pferdezüchter Streitwagen als Zusatzprodukt herstellen. Solche Effekte können Produktionsketten vereinfachen und bestehende Betriebe teilweise ersetzen. Für Spieler, die gerade die wirtschaftliche Komplexität von Anno schätzen, könnte dieser Vorteil daher zu mächtig ausfallen. Entscheidend wird sein, auf welcher Prachtstufe der Effekt freigeschaltet wird und wie hoch die zusätzliche Produktion tatsächlich ausfällt.

Auch der Umfang muss sich nach der Veröffentlichung beweisen. Ein Monument, drei Rennarten, eine Questreihe sowie neue Forschung und Spezialisten klingen abwechslungsreich. Ob die Rennen dauerhaft motivieren oder nach einigen Wiederholungen zur automatisierten Prachtquelle werden, lässt sich jedoch erst im praktischen Spiel beurteilen.

Community gestaltet das Eröffnungsrennen mit

Ubisoft hat die Veröffentlichung des DLCs mit mehreren Community-Aktionen begleitet. Fans konnten Sponsoren für das erste offizielle Rennen entwerfen. Statt der ursprünglich geplanten vier Beiträge wählte das Entwicklerteam aufgrund der Qualität schließlich neun Gewinner aus.

In einer anschließenden Abstimmung bestimmte die Community außerdem vier Rennteilnehmer. Quirinus Rubellius, Dorian, Watis und der „Diviner of Dough“ werden im finalen Trailer gegeneinander antreten. Das Eröffnungsrennen wird am 20. August im Rahmen des Veröffentlichungs-Livestreams präsentiert.

Fazit: Ein neues Endspiel für ambitionierte Statthalter?

„Das Hippodrom“ könnte eine der ungewöhnlichsten Erweiterungen für Anno 117: Pax Romana werden. Das Monument beeindruckt allein durch seine enorme Größe, doch entscheidender sind die damit verbundenen Spielsysteme. Trainierbare Rennfahrer, sichtbare Wettbewerbe, Prachtstufen und inselweite Boni geben dem Bauwerk auch nach der Fertigstellung eine dauerhafte Funktion.

Besonders vielversprechend ist die Verbindung mit Update 2.0. Ehrengäste, heldenhafte Spezialisten und das überarbeitete Amphitheater sorgen dafür, dass Pracht und Ansehen stärker in das langfristige Endspiel eingebunden werden. Gleichzeitig verbessern Fotomodus, Notizen und automatische Events den Spielkomfort.

Ob das Gesamtpaket seinen Preis von 8 Euro rechtfertigt, hängt letztlich davon ab, wie abwechslungsreich die Rennen ausfallen und wie lange das Training der Fahrer motiviert. Für Schönbauer, Monument-Fans und Spieler, die ihre Hauptstadt weiter optimieren möchten, dürfte das Hippodrom jedoch bereits jetzt zu den interessantesten Bauprojekten in Anno 117 gehören.

Was haltet ihr vom neuen Hippodrom? Freut ihr euch auf die Wagenrennen oder ist euch das Monument mit 60 × 28 Feldern zu groß? Schreibt eure Meinung in die Kommentare und teilt den Artikel mit anderen Statthaltern!

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